Das Landesmuseum Burgenland in Eisenstadt erzählt die Geschichte des Burgenlandes als kulturelles Gedächtnis der Region. Auf drei Ebenen begegnet man Naturkunde, Archäologie, Geschichte, Musik und Volkskunde – eine Zeitreise, die zeigt, wie Menschen, Landschaft und Bräuche das Land geprägt haben. Die Ausstellung lädt ein, Schätze, Geschichten und Alltagskulturen zu entdecken und zu hinterfragen, wie Vergangenheit lebendig wird. Highlights sind archäologische Objekte, die Musikgeschichte des Burgenlandes und vielfältige zeitgeschichtliche Bezüge, die zum Staunen anregen.
Derzeit ist das Museum aufgrund umfangreicher Sanierungsarbeiten geschlossen. Das kulturelle Angebot lebt weiter: Veranstaltungen finden an anderen Orten wie dem Haydn-Haus in Eisenstadt und der Landesgalerie Burgenland statt. Die Wiedereröffnung ist für 2026 geplant, zum 100-jährigen Jubiläum des Museums. Wer das Burgenland intensiv erleben möchte, entdeckt so die regionale Identität an verschiedenen Orten und lernt, wie Vergangenheit heute spürbar bleibt.